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Oktober 2009
Kodex für den Deutschen Schmerzkongress - Vereinbarung der DGSS und DMKG
Wissenschaftliche Fachgesellschaften müssen hohen ethischen Standards entsprechen. Die Fachgesellschaften Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS) und Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) richten jährlich den Deutschen Schmerzkongress aus. Der vereinbarte Kodex für den Deutschen Schmerzkongress ist eine freiwillige und gemeinsam erstellte Selbstverpflichtung der beiden Fachgesellschaften und dient vor allem der Transparenz, Objektivität und ethischen Verantwortung gegenüber den Mitgliedern der beiden Fachgesellschaften.
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Ausschreibung des Studien-Stipendiums der
Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) 2009
Die
Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft fördert durch
ihre Stipendien und Preise die Erforschung von Ursachen und möglichen
Therapien von Kopfschmerzerkrankungen.
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Pressemitteilungen
Lebensstil und Kopfschmerzen: Direkter Zusammenhang
5. September 2010 ist Deutscher Kopfschmerztag
München, den 30. August 2010 – Am 5. September 2010 findet der jährliche Deutsche Kopfschmerztag statt. Er macht auf die oft unterschätzte Krankheit mit ihren vielen unterschiedlichen Ausprägungen aufmerksam. Privatdozentin Dr. Stefanie Förderreuther, Generalsekretärin der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft, gibt dazu im Interview Auskunft.
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Neue Hilfe bei chronischen Kopfschmerzen
- München, den 25. August 2010
Botulinumtoxin zeigt Wirkung bei Patienten mit chronischer Migräne
Nicht nur gegen Falten kommt es zum Einsatz, in höherer Dosierung kann das Bakteriengift „Botoliniumtoxin“ bei Patienten mit chronischer Migräne eine sehr effektive Vorbeugung darstellen. Diese neue Hoffnung für Betroffene nähren zwei Veröffentlichungen aus dem renommierten Wissenschaftsjournal „Cephalalgia“.
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Verkürzte Gymnasialzeit hat keinen direkten Einfluss auf Kopfschmerzen bei Jugendlichen
- München, den 20. Mai 2010
Studie untersucht Kopfschmerz und körperliche Beschwerden von Jugendlichen in Münchener Gymnasien
Die Verkürzung der Gymnasialzeit von neun auf acht Jahre (G9 bzw.G8) hat in Deutschland für eine heftige gesellschaftspolitische Debatte über potenzielle gesundheitliche Belastungen der Schüler gesorgt. Hintergrund dafür ist die Verdichtung des Lehrplans durch die kürzere Schulzeit. Bislang gab es keine belastbaren wissenschaftlichen Ergebnisse, die einen Zusammenhang zwischen der Einführung des G8 und einer steigenden Häufigkeit von Schmerzen und gesundheitlichen Beschwerden bei jugendlichen Gymnasiasten bestätigen würden.
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Süßigkeiten und Migräne – Was ist dran an den viel zitierten Auslösern für Migräne? - 29. März 2010
Schlechter Ruf von Süßigkeiten bei Migräne wissenschaftlich nicht belegt
Bald ist die Fastenzeit vorbei und das Osterfest wartet traditionell mit vielen süßen Verlockungen. Viele Migränepatienten fragen sich, ob sie nicht besser auf Ostereier und Schokoladenhasen verzichten sollten, damit sie nicht eventuell eine Migräneattacke provozieren oder sogar bestehende Migräne verschlimmern können.
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Weniger Migräneanfälle in der Schwangerschaft - 12. Januar 2010
Hirnrinden Aktivität normalisiert sich – Geräusche werden als weniger störend empfunden
In der Schwangerschaft kommt es bei etwa zwei Dritteln der Patientinnen zu einer Besserung ihrer Migräne. Dies gilt besonders für die letzten beiden Drittel der Schwangerschaft.
Bei manchen Patientinnen bleiben Attacken sogar ganz aus. Möglicherweise beruht diese Besserung auf hormonell bedingten Änderungen der Aktivität der Hirnrinde.
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Auch Plätzchen können Kopfschmerzen machen - 8. Dezember 2009
Deutliche Gewichtszunahme kann Kopfschmerz auslösen – Weihnachtszeit besonders kritisch
Viele Menschen vermuten einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Kopfschmerzen und ihrer Ernährung. Am besten ist der Zusammenhang für alkoholische Getränke gesichert. Sie führen bei übermäßigem Genuss zum Katerkopfschmerz. Weit weniger bekannt ist, dass auch Übergewicht zu Kopfschmerzen führen kann.
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DMKG warnt vor sogenannter Corrugatorchirurgie zur Migränebehandlung - 23. November 2009
Kein wissenschaftlicher Beweis für Wirksamkeit von „Face-Lifting“ Methode
Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) warnt vor der sogenannten Corrugatorchirurgie zur Migränebehandlung. Dieser Methode, die ähnlich wie ein Face-Lifting chirurgisch durchgeführt wird, liegen bislang keine wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit zu Grunde.
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Kopfschmerzen bei Hirntumoren: Veranlagung ist wesentlich -
04. September 2009
Bundesweiter Kopfschmerztag am 5. September 2009
Eine typische Sorge von Kopfschmerzpatienten ist die Unsicherheit, ob ihrem Schmerz eine andere Ursache als die "normale Migräne" oder der "normale Spannungskopfschmerz" zu Grunde liegt. Häufig stellen sich Betroffene die Frage: "Könnte nicht auch ein Hirntumor meine Kopfschmerzen hervorrufen?"
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Cluster-Kopfschmerz wird leider häufig erst sehr spät diagnostiziert -
03. Juni 2009
Jedes
Jahr etwa 120.000 Betroffene in Deutschland
Cluster-Kopfschmerz (Cluster engl. „Büschel, Haufen, Anhäufung“)
ist eine primäre Kopfschmerzerkrankung, die sich durch streng einseitige
und in Attacken auftretende extreme Schmerzen im Bereich von Schläfe
und Auge äußert. Diese seltene Kopfschmerzerkrankung wird leider
häufig erst sehr spät erkannt. Oft liegen Jahre zwischen dem
ersten Auftreten und der gesicherten Diagnose.
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Asiatische
Kampfkunst erhöht Schmerzschwellen -
26. Mai 2009
Studie untersucht, wie Abhärtungstraining auf Schmerzempfindung
wirkt
In vielen asiatischen Kampfkünsten gehört es traditionell
zum Training dazu, sich Schmerzen zuzufügen, um auf Dauer gegen
Schmerzen abgehärtet zu sein. Wissenschaftler der Klinik für
Neurologie des Universitätsklinikums Münster haben jetzt experimentell
untersucht, wie sich dieses sogenannte Abhärtungstraining auf die
Schmerzempfindung auswirkt.
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Migräne – Was bezahlen die Krankenkassen? -
28. April 2009
Heimliche Rationierung unter Ausschluss der Öffentlichkeit
Rund
acht Millionen Deutsche leiden an Migräne.
Oft sind die Kopfschmerzen so stark, dass ein geregelter Tagesablauf unmöglich
wird. Nur rund die Hälfte der teilweise schwer beeinträchtigten
Patienten stehen dabei in regelmäßiger ärztlicher Behandlung.
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Versorgungssituation von Kopfschmerzpatienten in Deutschland -
März
2009
Unterversorgung
ist gegeben – ökonomische Folgen
Die fachlich angemessene Behandlung
von Kopfschmerzpatienten ist nicht überall gewährleitstet, es besteht eine Unterversorgung.
Die ökonomischen Folgen allein der Migräne sollten eigentlich
zu einer besseren Versorgungssituation Anlass geben.
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Nichtmedikamentöse Verfahren bei Behandlung von Migräne
und Kopfschmerzen - März 2009
Effektive Wege als Ergänzung und
Alternative zu Medikamenten
Neben Empfehlungen zur medikamentösen
Behandlung von Kopfschmerzen und Migräne stellt die neue Leitlinie
der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) auch eine
Reihe nicht-medikamentöser Möglichkeiten vor.
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Neue Leitlinien zur Behandlung der Migräne bei Erwachsenen
und Kopfschmerzen von Kindern - März 2009
Neue Erkenntnisse in Therapieempfehlungen umgesetzt
Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft
(DMKG) hat in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Neurologie
(DGN) eine ausführliche revidierte Fassung ihrer evidenzbasierten
Leitlinie für die Therapie der Migräne bei Erwachsenen vorgelegt.
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Neurologen und Kopfschmerzexperten haben häufiger Migräne
als Bevölkerung und andere Ärzte - Januar 2009
Studie zeigt: Fachärzte zwischen 15 und 35 Prozent häufiger
betroffen
Migräne ist bei Neurologen und insbesondere
bei Kopfschmerzexperten viel weiter verbreitet als in der normalen Bevölkerung
und bei anderen Arztgruppen. Dies haben Wissenschaftler der Klinik für
Neurologie des Universitätsklinikums Münster jetzt in einer großen
Studie mit rund 950 Teilnehmern herausgefunden.
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DMKG fordert freie Verschreibung für Triptane - April 2008
Mit Sorge registriert die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft
e.V. (DMKG) zunehmende Hinweise, dass viele Migränepatienten nicht
mehr die Medikation verschrieben bekommen, die ihnen am besten zur Behandlung
ihrer Migräneattacke hilft.
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Migräne: Hormone und Stress sind die häufigsten Auslöser -
Januar 2008
Drei von vier Migränepatienten können sogenannte Triggerfaktoren
benennen, die Auslöser für ihre Kopfschmerzattacken sind. „Das
zeigt eine große amerikanische Studie. „Stress und Hormonschwankungen
spielen eine besondere Rolle“, kommentieren die Kopfschmerzexperten
der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) in den „Kopfschmerz-News“,
dem Mitgliederorgan der Fachgesellschaft.
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Biofeedback reduziert Migräneattacken - Januar
2008
Biofeedback kann Migräneattacken ebenso wirksam vorbeugen wie Entspannungstechniken
und medikamentöse Therapien. Das belegt eine aktuelle Untersuchung. „Der
erhöhte technische Aufwand lohnt sich aber nur bei Patienten, die
von den anderen Verfahren nicht profitieren“, kommentieren die
Experten in den „Kopfschmerz-News“, dem Mitgliederorgan der
Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG).
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Migräne: Zu wenige Patienten nutzen die Möglichkeiten
der Prophylaxe - Juni 2007
Nur ein Bruchteil der Patienten, die von einer vorbeugenden Migränebehandlung
profitieren könnten, nutzen diese Möglichkeit. Zu diesem Ergebnis
kommt eine amerikanische Studie. „Auch in Deutschland beugen viel
zu wenig Patienten den Attacken vor, kommentieren die Kopfschmerzexperten
der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) in den „Kopfschmerz-News“,
dem Mitgliederorgan der Gesellschaft.
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Hormontherapie bei menstrueller Migräne nicht wirksam -
Juni 2007
Eine kurzzeitige Östrogenbehandlung vor und während der Menstruation
kann Frauen mit einer menstruell bedingten Migräne zwar vor Migräneattacken
an den »kritischen Tagen« schützen, doch der Kopfschmerz
holt die Frauen hinterher wieder ein. Die Attacken werden nur verschoben,
nicht verhindert. Zu diesem Ergebnis kommt eine britische Studie, über
die in den »Kopfschmerz-News«, dem Mitgliederorgan der Deutschen
Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG), berichtet wird.
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Kopfschmerzen im Kindesalter: Frühe Warnsignale beachten -
Mai 2007
Mehr als ein Drittel aller Teenager leiden in Deutschland unter wiederkehrenden
Kopfschmerzen. Dies belegt die erste große epidemiologische Kopfschmerz-Studie
der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG), die in der
aktuellen Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift „Cephalalgia“ publiziert
wurde. „Wiederkehrende Kopfschmerzen im Jugendalter sind ein Risikofaktor
für chronische Kopfschmerzen im Erwachsenenalter“, warnen die Autoren
der Studie.
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Mehr Kopfschmerz mit der "Pille" - Februar 2007
Eine norwegische Studie an 27.700 Frauen weist einen Zusammenhang zwischen östrogenhaltigen
oralen Kontrazeptiva und Kopfschmerzen nach. „Diese große und wichtige
Studie zeigt, dass Frauen, welche die "Pille" einnehmen, häufiger
unter Kopfschmerz und Migräne leiden als Frauen, die das nicht tun“,
kommentieren Experten der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft
(DMKG) in den „Kopfschmerz-News“, der Gesellschaft.
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